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Chronische Krankheiten nicht invasiv heilen mit der Glarus Therapie

Erkrankungen benötigen meist mehr als die reine Fokussierung auf Symptome. Unsere Methodik der einzigartigen Glarus Therapie basiert auf der Kombination von präziser Analyse und einer individuell auf jeden Patienten angepasste Behandlung. Dabei betrachten wir komplexe Regelmechanismen im Körper, um die Hintergründe von Krankheiten zu erkennen und anschliessend nachhaltig erfolgreich zu behandeln.
Klinisch und langjährig erprobt: Die nachweislich hohe Wirksamkeit der Glarus Therapie

DIE GLARUS THERAPIE

Die Glarus Therapie wurde von Alena Jöstl unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kaspar Rhyner und Dr. rer. nat. Hanspeter Stähli am Kantonsspital Glarus entwickelt. Einer Vielzahl von chronisch kranken Patienten konnte damit seit 1999 nachhaltig geholfen werden. Auch bei Patienten, bei denen bereits alle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft schienen, stellten sich signifikante Behandlungserfolge ein. Die Glarus Therapie ist heute – insbesondere in der Behandlung von chronischen Krankheitsbildern – von renommierten Medizinern international als wegweisend anerkannt.

Mechanische Impulsgebung

Entzündungen, Ablagerungen und muskuläre Defizite sind beispielsweise Anzeichen für Störungen des geregelten Stoffwechsels, die oft bei chronischen Krankheiten auftreten. Genau hier setzt unsere innovative Behandlungsform an und gibt über mechanische Impulse Anreize zur Optimierung der gestörten Gleichgewichte. Dabei greifen wir auf über 20 Jahre Erfahrung in dieser Therapieform zurück.

Elektrische Impulsgebung

Die Entwicklung der elektrischen Impulsgebung ist ein Meilenstein in der Behandlung chronischer Krankheiten und macht die Glarus Therapie bei bestimmten Krankheitsbildern so erfolgreich. Sie gründet auf unsere katalogisierten Erfahrungswerte über Erkrankungen, angewendete Behandlungsmethoden und Heilungsverläufe. Bisher sind wir die einzige Institution, die diese Behandlungsform anbietet. Die elektrische Impulsgebung beschleunigte die natürliche Selbstheilung in Testreihen signifikant und zeigt sich extrem wirksam.

Die Glarus Therapie eignet sich bei

  • Schmerzen und chronische Schmerzen
  • Schwindel (Vertigo) z.B. Morbus Meniere
  • Polyneuropathie
  • Lähmungen / Parese / Paralyse
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Rheuma / Fibromyalgie
  • Reizdarm / Durchfall / Morbus Crohn
  • Parkinson
  • Stimmverlust
  • Tinnitus
  • Weitere chronische Krankheiten
  • Krankheitssymptome unbekannter Herkunft
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Die Patienten-Vorteile auf einen Blick:
  • Effiziente Lokalisierung von Entzündungen, Ablagerungen, Stoffwechselstörungen, muskulären Defiziten, Vergiftungen, etc.
  • Reproduzierbare und innovative Analyse-Technik zur gezielten Diagnose chronischer Krankheitsverläufe
  • Anstoss biochemischer Prozesse über komplexe Regelkreisläufe, die zur Genesung nötig sind
  • Innovative nicht-invasive und nachhaltige Behandlungsmethoden
  • Nachweislich sehr gute Behandlungserfolge – insbesondere bei chronischen Krankheiten
  • Bewährte, unterstützende Massnahme neben medikamentösen Heilverfahren
  • Keine bekannten Nebenwirkungen der Glarus Therapie
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patientenstimmen

Regional Pain-Syndrome

Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (Morbus Sudeck, CRPS, Algodystrophie, Kausalgie) ist eine schwere Komplikation von Extremitätentraumata (Verletzung, Operation), die sich zu einer chronischen Schmerzerkrankung entwickeln kann. Es äussert sich durch Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Überwärmung und Funktionsverlust der Gliedmassen, ohne dass eine Infektion vorliegt.
„Ich litt seit über drei Jahren an heftigen Schmerzen im Bereich des rechten Fussgelenks. Mein Leidensweg führte vom Hausarzt über Orthopäden und Venenspezialisten bis hin zu unterschiedlichen Kliniken – mit variierenden Diagnosen und Behandlungsansätzen. Nach einigen Operationen und zahllosen Infusionen von Schmerzmitteln wurde ich arbeitsunfähig und erkrankte an einer schweren Infektion. Nach drei Monaten waren die Schmerzen wieder da. Ich beschloss, mich in der Tagesklinik Glarus untersuchen und behandeln zu lassen. Dort wurde der untere Rücken als Hauptquelle der Beschwerden ausgemacht und in diesem Bereich eine impulsgebende Behandlung durchgeführt. Nach und nach verschwanden sowohl die Rücken- als auch die Fussschmerzen. Der rechte Fuss war abgeschwollen und nicht mehr berührungsempfindlich. Von da an war ich wieder schmerzfrei und arbeitsfähig – bis heute.“
Alice G., Verkäuferin
Jarvis Web Solutions Ltd.

Gleichgewichtsstörungen

Beim Schwindel unterscheidet man vestibulären Schwindel und nicht-vestibulären Schwindel. Der vestibuläre Schwindel entsteht "im Kopf" - also entweder durch widersprüchliche Reize oder eine gestörte Verarbeitung jener Informationen, die von den Gleichgewichtsorganen ans Gehirn geleitet werden. Der Auslöser dafür sind Erkrankungen oder Irritationen des Gleichgewichtssystems.
„Ich hatte damals seit über vier Jahren schwere Gleichgewichtsstörungen mit Schwindel und Falltendenz. Die Beschwerden hatten mit einem leichten Dauerschwindel begonnen, der sich mehr und mehr verstärkte, und von Gleichgewichtsstörungen begleitet wurde. Hinzu kamen zunehmende Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten, die schliesslich zur Arbeitsunfähigkeit führten. Im CT meines Kopfes fand man eine Makroangiopathie und regressive Allgemeinveränderungen – aber keine echte Erklärung für die Symptomatik. Umfangreiche, äusserst komplexe Untersuchungen in einem Schweizer Universitätsspital und auch eine mehrwöchige Behandlung in einer renommierten Rehabilitationsklinik blieben ohne Erfolg. Nach der Behandlung mit der Glarus Therapie verschwanden die Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, und auch der Kopftremor besserte sich. Nach einem Jahr intensiver Therapie war ich von meinem langjährigen Leiden befreit.“
Herbert L., Elektriker
Jarvis Web Solutions Ltd.

Aphonie & Polyneuropathie

Von Stimmverlust (Aphonie) spricht man, wenn man nur flüstern kann und die Stimme tonlos ist bis hin zur völligen Stimmlosigkeit. In der Regel liegen entweder psychogene Ursachen oder funktionelle Störungen zugrunde.

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Als periphere Nerven bezeichnet man die Nerven, die nicht zum zentralen Nervensystem (ZNS) gehören, das im Gehirn und im Rückenmark liegt.
„Ich erlitt plötzlich eine linksseitige Lähmung und einen Stimmausfall. Ich war über längere Zeit akut eingeschränkt in der Atmung und der ganzen Körperbewegung. Niemand konnte mir sagen, worin die Ursache meiner schweren Erkrankung lag. Man sagte mir, die letzte Möglichkeit ist ein Kehlkopfschnitt. Daraufhin wurde ich ins Kantonsspital Glarus eingewiesen und kam bei Herrn Professor Rhyner in Behandlung. Er schlug mir vor, erst einmal von einer Operation abzusehen und mich mit der Glarus Therapie zu behandeln. Er erzählte mir von den grossen Behandlungserfolgen mit dieser neuen Methode. Ich dachte mir, einen Versuch ist es wert, und habe diese Entscheidung nicht bereut. Heute bin ich wieder ein gesunder Mensch.“
Jost K., Landwirt
Jarvis Web Solutions Ltd.

Institut für chronische Krankheiten

Das Forschungsteam hinter der Glarustherapie

Alena Jöstl

1998 wurde Alena Jöstl von Dr. rer. nat. Hanspeter Stähli in das Kantonsspital Glarus eingeladen, um ihre neuen Ideen und Ansätze unter der Leitung von Prof. Dr. Kaspar Rhyner schulmedizinisch zu überprüfen. Das markierte den Beginn einer Jahrzehnte währenden erfolgreichen Zusammenarbeit der Schulmedizin mit der Alternativmedizin und die „Geburt“ der Glarus Therapie. Alena Jöstl entwickelte daraufhin am Kantonsspital Glarus diverse Methoden zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Schwerpunkt waren hier nicht-invasive Methoden, die jeder schulmedizinischen Prüfung standhielten. 2007 wechselte sie in eine eigene Praxis, und seit 2015 leitete sie die Tagesklinik Glarus. Seit 2022 leitet sie das Institut zur Erforschung chronischer Krankheiten.

Prof. Dr. Kaspar Rhyner†

Von 1986 bis 2006 fungierte Prof. Dr. Kaspar Rhyner† als Chefarzt der Medizinischen Klinik und von 2006 bis 2007 als Leiter der Hämato-Onkologie des Kantonsspitals Glarus. Begleitend arbeitete er konsequent an der Entwicklung komplementär-medizinischer Behandlungsweisen und dem Aufbau entsprechender Forschungsprojekte zur Integration von Komplementärmedizin in die Schulmedizin. Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Vorbildfunktion als Arzt und Wissenschaftler.

Weitere an Forschung und Entwicklung beteiligte Personen:

Dr. sc. nat., dipl. phys. ETH Hanspeter Stähli
PD Dr. Marino Menozzi
Dr. Pietro L'Abate

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ersetzt die Glarus Therapie eine andauernde medikamentöse Behandlung?

Wir empfehlen, nie ein andauerndes medikamentöses Heilverfahren zu unterbrechen, sondern setzen die Glarus Therapie in diesen Fällen immer als unterstützende Massnahme ein, bis eine vollständige Genesung unserer Patienten garantiert ist.

Wie sind die Heilungschancen mit der Glarus Therapie?

Eine Prognose der Erfolgsaussichten in einem speziellen Fall können wir seriös nicht machen. Wir haben aber zahlreichen Patienten nachweislich schon erheblich helfen können – auch bei sehr komplizierten Krankheitsbildern mit gemischten Symptomen.

Wie zeitaufwändig ist die Glarus Therapie?

Es müssen 3 bis 5 Stunden Zeit pro Behandlung eingeplant werden.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Nein, derzeit nicht. Wir rechnen ausschliesslich privat ab.

Benötige ich einen Termin oder gibt es eine offene Sprechstunde?

Es gibt keine offene Sprechstunde, bitte vereinbaren Sie über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch einen Termin mit uns. Wir bieten arbeitnehmerfreundliche Termine an, sodass Sie Ihre Behandlungen mit Ihrer beruflichen Tätigkeit gut vereinbaren können.
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P-Rob®: Hightech im klinischen Einsatz

Im Rahmen unserer kontinuierlichen Forschung haben wir unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Behandlung chronischer Krankheiten in den Bau eines kollaborativen, intrinsisch sicheren Service-Roboter einfliessen lassen. Der P-Rob® ist speziell für den sicheren sowie sensitiven Einsatz mit Menschen konstruiert. Mit Hilfe des P-Rob® gewährleisten wir eine gleichbleibende Behandlungs-Qualität und ermöglichen unserem behandelnden Personal, mehr Zeit ihren Patienten zu widmen.